Ist der Workshop der Richtige für mich?

Ist der Workshop der Richtige für mich?2018-07-21T18:46:34+00:00

Kommt Ihnen das bekannt vor?

  • Sie werden zumeist am Abend von Essattacken „überfallen“?
    (diese ungeliebte Tatsache können Sie allerdings in „guten“ Zeiten hervorragend verdrängen)
  • Ihre Laune hängt davon ab, ob Sie einen „guten“ oder „schlechten“ Esstag hatten?
  • Sie fühlen sich in Ihrem Körper unwohl?
  • Gedanken an Essen und Figur bestimmen Ihren Alltag?
    (Sie gestehen sich dies aber nur ungern ein, schon gar nicht vor sich selbst)
  • Sie wissen nicht mehr, wie sich Hunger oder Sättigung anspüren?
  • Sie bekommen bereits im Frühling Panik vor der bevorstehenden Schwimmbad-Saison?
  • Sie freuen sich fast über einen bevorstehenden Kälteeinbruch, da der ungeliebte Körper endlich wieder verhüllt werden darf?
  • Der bloße Gedanke an bevorstehende Feiertage mitsamt den unzähligen Buffets, Feiern, Festmenüs und Tellern voll mit Süßigkeiten versetzt Sie in Angst und Schrecken?
  • Sie möchten endlich offen darüber sprechen und endlich tiefes Verständnis statt schiefer Blicke ernten?
  • Sie möchten Ihren Körper auf einer neuen Ebene entdecken?
  • Sie möchten in Ergänzung zu Ihrer Therapie an Ihrem Symptom arbeiten und zahlreiche Tipps und Tricks erlernen?
  • Oder … Sie sind schon weit auf Ihrem Weg aus dem Teufelskreis emotionales Essen gekommen sind und möchten gerne für sich Resümee ziehen?

Falls das meiste auf Sie zutrifft,  könnte der Workshop genau der Richtige für Sie sein.

Für wen ist der Workshop geeignet?

Für Ihre Teilnahme ist es notwendig, dass Sie ein paar Voraussetzungen erfüllen, da ich weder Ärztliche noch Psychotherapeutische Begleitung anbieten kann.

Sie haben das Buch „Essanfälle adé“ gelesen:

Sie haben das Buch „Essanfälle adé“ ganz gelesen und finden die darin beschriebenen Ideen für Sie passend und möchten diese vertiefen.
(Falls nicht, macht der Workshop keinen Sinn für Sie, da es ausschließlich um die Konzepte im Buch gehen wird. Es ist zudem wichtig, dass Sie das Buch ganz gelesen haben, da ich im Seminar die Konzepte zwar vertiefen, aber nicht von Grund auf erklären werde.)

Sie sind eine erwachsene Frau:

Sie sind eine Frau und mindestens 24 Jahre alt, gerne älter.
(Diese Altersuntergrenze ist nicht in Stein gemeißelt. Mir ist wichtig, dass im Workshop eine Gruppe von erwachsenen Frauen zusammenfindet, die bereits die eine oder andere Lebenserfahrung hinter sich haben. Die Definition, was erwachsen ist, hängt nicht immer mit dem Alter zusammen. Ich selbst bin übrigens 1972 geboren.)

Sie kennen Essanfälle:

Sie wissen, was Essdruck ist und haben regelmäßige Essanfälle bzw. „Grasen“ ständig
(der Workshop ist nicht geeignet für Menschen mit Anorexie)

Sie bewegen sich gerne in einer Gruppe:

Sie möchten gerne ein Wochenende in einer Gruppe verbringen mit anderen Betroffenen und sind bereit und fähig dazu, konstruktiv und wertschätzend zu kommunizieren.
(Das mag vielleicht selbstverständlich klingen, dennoch ist mir das besonders wichtig zu erwähnen. Denn alle, die einen solchen Workshop besuchen, sind auf der Suche nach einem geschützten Rahmen, in dem sie sich öffnen können, ohne dass ihnen etwas passiert.)

Sie erwarten keine Wunderheilungen:

Mir ist sehr wichtig, ehrlich zu Ihnen zu sein: Ich kann Ihnen leider kein „10 Schritte aus dem emotionalem Essverhalten – Rückfälle ausgeschlossen“ – Programm anbieten. Das wäre unrealistisch und zudem äußerst unseriös. Was ich Ihnen jedoch bieten kann sind zahlreiche Anstöße, Tipps und Ideen, die Sie für Ihren Weg aus Ihrem emotionalem Essverhalten nutzen können.

Sie sind sich bewusst, dass dies KEIN psychotherapeutisches Seminar ist:

Es wird also NICHT um die Aufarbeitung von familiären oder anderen Lebensthemen gehen. Wir werden uns im Workshop „Essanfälle adé“ mit diesen Themen beschäftigen.

Sie sind von grundsätzlicher Gesundheit:

Sie sind gesund, das heißt Sie stehen mitten im Leben. Ideal ist der Wochenendworkshop für Frauen, die nach außen hin „ganz normal funktionieren“ also „ganz normal“ mitten im Leben stehen, aber innerlich geplagt sind von ihrem Doppelleben: Nach außen hin heile Fassade, nach innen hin Traurigkeit, Einsamkeit, Gefühle des Versagens und der Kampf mit der verwundeten Seele, der Kampf mit dem Essdruck. Da ich weder Psychotherapeutin noch Ärztin bin, bitte ich um Verständnis, dass ich Menschen mit psychischen oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen nicht begleiten darf.

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