Was geschieht bei der Rosen-Methode?

Zwar verbringen wir
den ganzen Tag in unserer Haut,
dennoch ist es möglich,
dass wir uns selbst
nicht richtig kennen.

Wir können nur verändern, was uns bewusst ist.

Chronische Anspannungen der Muskeln erforschen

Wir alle kennen Muskelverspannungen. Sie tun weh und stören uns in unserer Beweglichkeit.

Doch es gibt auch chronische Muskelanspannungen, die wir nicht wahrnehmen, da sie uns (noch) keine Schmerzen bereiten.

Dennoch beengen sie uns.

Das merken wir z.B. daran, dass wir irgendwie nicht frei durchatmen können oder wir uns im Leben blockiert fühlen oder wenig Verbindung zur Freude haben.

Durch meine direkte, aber dennoch sanften Körperberührungen werden Ihre Muskeln eingeladen, sich zu entspannen.

Der Prozess wird durch meine verbale Begleitung unterstützt: Manchmal teile ich mit Ihnen, was ich beobachte, manchmal stelle ich eine Frage.

Mit der Zeit entwickelt sich ein verbaler und nonverbaler Dialog zwischen uns.

Immer mit dem Ziel, dass Sie sich Ihrer Körperempfindungen und Gefühle mehr bewusst werden.

Wenn die Muskeln entspannen, bekommt z.B. die Lunge mehr Raum zur Ausdehnung. Man hat das Gefühl mehr Luft zu bekommen, mehr inneren Raum und damit mehr Freiheit.

Das alles kann sich positiv auf den Geist auswirken: Alte Gedankenschleifen können sich beruhigen und somit Platz für neue Ideen machen.

»Der Körper lügt nicht.
Durch die Atmung und die Muskulatur
zeigt der Körper
die Wahrheit unserer Gefühle.«

(Marion Rosen)

Nährende Wirkung der Berührung

Viele von uns erlebten in frühen Jahren zu wenig Zuwendung.

Durch die achtsame Berührung unseres erwachsenen Körpers können diese alten Defizite nachgenährt werden.

Die Rosen-Berührung wahrt immer Ihre Grenzen.

Wenn Sie sich sicher und geborgen fühlen, finden Sie mehr und mehr Vertrauen, Ihren Wesenskern kennenzulernen, ihn zu zeigen und zu ihm zu stehen.

Auch das wirkt nährend, wenn wir sein dürfen, wie wir wirklich sind.

Co-Regulation

Manchmal ist unser Nervensystem aus dem Gleichgewicht und wir können uns nicht mehr ausreichend regulieren.

Dann brauchen wir einen anderen Menschen, der uns dabei hilft, der uns co-reguliert.

Durch die direkte Berührung auf Ihrer Haut kann ich Ihr Nervensystem unterstützen, ruhiger zu werden.

Gefühle gemeinsam ertragen

Oft gibt es Gefühle in uns, die wir lieber wegdrängen.

Alles, was sich während unserer Rosen-Sitzung zeigen mag, wird gewürdigt und ich ertrage Ihre Gefühle mit Ihnen gemeinsam. Dadurch wird der Raum für Ihre Gefühle größer. Es wird dadurch für Sie einfacher, sich Ihren Gefühlen zuzuwenden, sie zu spüren und da sein zu lassen.

Körpergedächtnis erreichen

Wieso spannen sich Muskeln chronisch an?

Durch Muskelverspannungen unterdrückt der Körper Gefühle und Eindrücke, die wir zum Zeitpunkt ihres Entstehens nicht verarbeiten konnten.

Das ist ein wirkungsvoller Schutzmechanismus.

Allerdings hat dieser Schutz langfristig einen hohen Preis:

Muskeln brauchen viel Kraft, um diese Gefühle und Eindrücke im Unterbewusstsein zu halten. Es enstehen dadurch Muskelverspannungen, die unseren freien Atemfluss im Körper behindern.

Mit Unterstützung meiner achtsamen Berührungen und sorgfältig gewählten Worte, können Sie sich dieser Muster nach und nach bewusst werden.

Dadurch können sich Anspannungen lösen und das Körpergedächtnis kann die festgehaltenen Gefühle und Eindrücke endlich freigeben.

In der Körperarbeit nach Marion Rosen geht es darum, über die Körperberührung die Seele zu erreichen.

Es wird nicht absichtlich nach etwas gesucht, sondern der Körper gibt den Weg vor.

»Praktizierende der Rosen-Methode sind also „Hebammen“.
Wir unterstützen KlientInnen beim Sich-Öffnen
und helfen dabei, das leben zu lassen,
was sie dort vorfinden.«

(Marion Rosen)

Entdeckungsreise zu Ihrem Körper

Stellen Sie sich die Rosen-Methode bitte nicht wie ein „auf Knopfdruck“-Geschehnis vor.

Unsere Rosen-Begegnungen sind viel mehr wie gemeinsame Entdeckungsreisen zu Ihrem Wesenskern.

Wenn man seinen Wesenskern über Jahre oder Jahrzehnte versteckt hielt, vor anderen und vielleicht sogar auch vor sich selbst, braucht seine Entdeckung Vertrauen und Zeit.

Oft gehen wir Baby-Schritte miteinander, doch genau diese sind in der Entwicklung besonders wichtig, um eines Tages frei gehen zu können.

»Bei dieser Arbeit geht es um
die Wandlung von der Person,
die wir meinen zu sein,
zu der Person, die wir wirklich sind.«

(Marion Rosen)

Wie wird gearbeitet?

Bilder sagen mehr als 1000 Worte

Es folgt ein Video der schwedischen Rosen-Methode Schule, das die Rosen-Berührung gut zeigt:

Ablauf der ersten Rosen-Stunde

Hier lesen Sie, wie die erste Rosen-Stunde abläuft.

Ich freue mich darauf, Sie ein Stückchen Ihres Weges begleiten zu dürfen.

Termin vereinbaren

KlientInnen meinen:

Als ich Frau Wollinger traf, war ich auf einem emotionalen Tiefstand: ich litt seit vielen Jahren an emotionalen Fressattacken, die durch meinen langjährigen Kinderwunsch und durch eine erfolglose IVF-Behandlung noch verstärkt wurden. Ich zweifelte nicht nur an meiner Disziplin, sondern auch an meinem Körper und an meiner Lebensweise. Jeder der in diesem Teufelskreis steckt, weiß wovon ich spreche… Anfangs konnte ich mit den Methoden von Frau Wollinger nicht viel anfangen. Da ich aber schon so viel versucht hatte, habe ich mich voll und ganz auf Frau Wollinger und ihre Behandlungen eingelassen. Nach nur einem Monat (Weihnachtszeit!) war ich fast frei von Fressattacken! Ich habe zwar noch genascht, aber es war nicht mehr dieses zwanghafte Essen und Schlingen. Und heute, ein paar Monate nach der 1. Behandlung von Frau Wollinger, bin ich schwanger!
Ich habe in dieser Zeit mit Frau Wollinger nicht nur die Liebe zu meinem Körper wieder entdeckt, sondern habe durch die Wiedervereinigung mit meinem inneren Kind zu mir selbst gefunden. Und dieser Prozess hat mir schließlich mein Baby gebracht. Ich bin mir sicher, dass ich das alles ohne Frau Wollinger nicht so einfach geschafft hätte. Ich kann nur jedem raten, sich in die Hände von Frau Wollinger zu begeben.

Frau J. am 24.3.2020

Danke für die Begleitung in meine eigene Kraft, Lebensfreude und Verbundenheit. Ich find´s voll super was Sie machen! Vergleichbare Therapie in dieser Qualität und Tiefe hab ich bis jetzt selten erlebt. Aivilo bietet eine tolle Unterstützung auf dem Weg in (M)ein freies, selbstbestimmtes, wunderschönes Leben. <3

Frau C. am 2.10.2019
Hallo Olivia, ich war sehr beeindruckt von ihrer Arbeit das letzte mal. Ich möchte gerne noch Feedback geben. Ich fühle mich mehr als vor dem Termin bei Ihnen. Ich spür auch wieder mehr die Grenzen meines Körpers. Das ist sehr genial und freut mich sehr. Liebe Grüße und ein schönes Weihnachtsfest wünscht T.
Frau T. am 21.12.2019

Liebe Frau Wollinger,

ich bin nicht besonders gut darin, kurze aussagekräftige Statements zu machen. Genauso wie ich rede schreibe ich auch eher Romane. 😀
Deshalb schicke ich Ihnen diesen Text und Sie dürfen sich daraus für ihre Homepage (und jede andere Form der Präsenz) nehmen, was Sie wollen. Bei Bedarf auch umformulieren und zusammenfassen, solange der Kernaussage erhalten bleibt. Bei Ihnen mache ich mir keinerlei Sorgen, dass sie etwas inhaltlich verdrehen könnten. 😀

Ich war vier Jahre regelmäßig bei Ihnen. Ich habe es weniger als „Behandlung“ empfunden und mehr als „Seelenwellness“. Ich war sehr geprägt darauf, immer zu tun und zu arbeiten – auch an mir. Bei Ihnen habe ich gelernt, nicht immer anzupacken, sondern einfach zu spüren. Anstatt „Hallo Verspannung, was willst du mir sagen und was muss ich tun damit du weggehst?“ habe ich gelernt zu sagen „Hallo Verspannung, ich spüre dich. Du darfst da sein.“ und vielleicht in Folge irgendwann „gibt es etwas, das du mir mitteilen möchtest?“. Oder auch einfach nur „Hallo Körper, hallo Atem“, ohne Beschwerden in den Fokus zu nehmen.

Ich habe gelernt, Dinge da sein zu lassen und sie einfach wahrzunehmen und zu beobachten, anstatt immer aktiv sein zu müssen. Ich habe gelernt, meinen Körper immer mehr zu spüren, nicht nur dort wo ich Beschwerden habe. Aber das war kein „Projekt“ mit dem Ziel meinen Körper zu spüren – es ist mit der Zeit ganz automatisch passiert. Ich habe immer mehr angefangen, in meinem Körper zu leben.

Überall hört man, man solle loslassen und inneren Frieden finden und die Dinge einfach annehmen wie sie sind. Aber ich bin bis dahin nie jemanden begegnet, der mir vermitteln hätte können, WIE das geht. Sie haben eine große Weisheit, die aus ihrer eigenen Geschichte und ihrer Ehrlichkeit, dem Mut sich unperfekt zu zeigen, und ihrem Herzen entsteht. Bei Ihnen habe ich nicht nur herausgefunden, wie man diese Zustände erreicht, sondern auch, von meinen Perfektionsansprüchen abzulassen.

Ich habe gelernt, dass ich nicht immer stark sein muss, ich habe gelernt, wie man schwach ist, ohne selbstzerstörerisch zu sein. Ich habe gelernt, meinem Schwachsein liebevoll und fürsorglich zu begegnen. Heute empfinde ich Ehrfurcht und Zärtlichkeit gegenüber diesen Teilen von mir. Ich empfinde sie als etwas Heiliges und Kostbares, mit dem ich ganz behutsam umgehen und das ich schützen möchte. Genauso habe ich gelernt, mein Starksein nicht als Zwang und als Starre zu erleben. Ich kann meine Überlebensmechanismen und Kämpfe inzwischen ehren und anerkennen, wie sehr sie mich beschützt haben und dass ich ihnen mein Überleben verdanke. Das bedeutet auch, anzuerkennen wie tief ich verletzt wurde, anstatt zwischen Bagatellisierung und Drama zu schwanken.

Mit Ihnen bin ich auch immer wieder tief in meinem Körper und meine Gefühle abgestiegen und habe Anteile, Verletzungen und Traumata kennengelernt. Manchmal subtil, manchmal sehr direkt und intensiv. Ihr tiefes und liebevolles Verständnis von Trauma hat mir dabei sehr geholfen.
Ich habe die Sitzungen mit Ihnen immer auf eine ganz besondere Weise erlebt. Ich habe sie immer als aufrichtig zärtlich, liebevoll und respektvoll empfunden, während Sie es gleichzeitig gut schafften, die professionelle Distanz zu wahren. Ich glaube, Sie können jedem Menschen der vor Ihnen liegt mit der gleichen Zärtlichkeit und Liebe begegnen. Man könnte sagen, es ist dadurch „unpersönlich“ – oder man kann sagen, Sie sehen in jedem Wesen eine wunderschöne, liebenswerte, göttliche Seele und begegnen vor Allem dieser Seele. Es war sehr faszinierend und hat auch eine große Leichtigkeit hineingebracht. Gleichzeitig das Gefühl, voll angenommen und gesehen zu werden. Es entstand eine tiefe Begegnung, aber ganz frei von den Verbindlichkeiten, Erwartungen oder Druck, die aus einer privaten Freundschaft entstehen.

Auch daraus habe ich viel mitgenommen für meinen Umgang mit der Welt und den Menschen.

Ich hatte immer das Gefühl, Ihnen rückhaltlos vertrauen, mich öffnen und ganz hingeben zu können, während ich gleichzeitig wusste, dass Sie keine private Freundin von mir sind. Ich glaube, ich habe das noch nie zuvor so deutlich und stabil erlebt. Auch das hat mir viel Sicherheit gegeben.

Von Ihnen wurde ich auch auf das Thema HSP inklusiver guten Buchempfehlungen gebracht und habe es verstehen gelernt. Auch das hat mir viel geholfen, mir mein Leben so zu gestalten, wie es für mich gut ist, anstatt zu versuchen, „Normvorgaben“ an Belastbarkeit und Leistung gerecht zu werden.
Und obwohl es unsere Termine nur am Rande gestreift hat habe ich durch Sie auch viel über meine Essstörung gelernt. Zuerst einmal langsam, dass ich immer noch eine habe und dann, auch damit liebevoll umzugehen und mehr und mehr die Extreme zu verlassen. Auch Ihr Buch hat mir dabei viel geholfen – ich glaube die einschneidendste Erkenntnis war für mich, dass Essanfälle und alle Formen von „über die Stränge schlagen“ immer die FOLGE von zu viel Kontrolle und innerem Mangel sind. Seitdem betrachte ich das ganze Konstrukt ganz anders und gehe auch ganz anders damit um.

Ich schwanke immer noch und habe ich immer wieder Krisen. Aber ich kann heute viel liebevoller mit ihnen umgehen, ich kann direkter vor mir und anderen aussprechen, was eigentlich los ist und was ich brauche. Deshalb sind die Krisen viel kürzer und die Lösungen viel befriedigender und heilender. Und heute vergesse ich auch im tiefsten Tal niemals, dass es „nur“ ein kurzes Drama ist und bald vorbei ist – sobald ich den richtigen Schlüssel gefunden habe. Das sorgt auch dafür, dass ich in diesem Zustand keine drastischen Maßnahmen ergreife. Früher dachte dann immer, jetzt ist alles aus.

Natürlich sind über diese vier Jahre viele Prozesse auch an anderen Stellen gelaufen und ich hatte auch andere Begleiter, Therapeuten usw. Aber Sie waren die Konstante. Zu Ihnen zu kommen hat mich immer wieder ins Gleichgewicht gebracht, wenn meine Energien oder Emotionen stürmisch aufgewühlt waren.
Dank dem, was ich bei Ihnen erfahren und gelernt habe, konnte ich in die anderen Prozesse eintreten. Dadurch konnte ich bewältigen, was mir begegnet ist und ausschöpfen, was mir als Potential geboten wurde. So ist es auch weiterhin. Ich kann mich heute so viel mehr spüren, körperlich, emotional, energetisch. Ich kann heute ehrlich sein zu mir selbst und mich annehmen. Dadurch kann ich mich selbst viel besser verstehen und „lesen“ – also merke ich viel schneller, was ich brauche oder was mir nicht gut tut, auf allen Ebenen.
Ich hatte vorher eine vage, verkopfte Vorstellung davon, was „Selbstliebe“, „im Körper sein“ oder „sich selbst spüren“ bedeutet. Heute weiß ich, ich war weit davon entfernt es zu verstehen. Bei Ihnen habe ich es gefunden, habe es wirklich spüren und erleben gelernt. Heute ist es fester Bestandteil meines Lebens – Schwankungen mit inbegriffen und die gehören genauso dazu.
Dieses ganze „mich spüren“ hat mir unglaublich viel Raum und Möglichkeiten eröffnet. Es ermöglicht mir, mein Leben wirklich zu leben. Erst jetzt begreife ich, mit welchem kleinen Teil meines Lebens und meines ICHs ich früher meinen Weg gegangen bin.
Ich halt es für durchaus angemessen zu sagen: Sie haben mir den Schlüssel zu meinem Leben gegeben.

Ich danke Ihnen von Herzen dafür! Ich danke Ihnen, für Ihre jahrelange Begleitung, für Ihre Geduld, für Ihr Einfühlungsvermögen, für die Begegnungen, für Ihre Weisheit. Für unzählige kostbare Erfahrungen und Werkzeuge für mein Leben, die ich jetzt auch wirklich anwenden kann.
Und ich danke Ihnen, für diesen wundervollen Raum, den Sie mir in den Behandlungen wieder und wieder geöffnet haben.
Ich hoffe, dass noch viele Menschen diesen Ihren Raum betreten und ihn genauso beschenkt verlassen werden, wie ich.

Ich wünsche Ihnen das Allerbeste.
Alles Liebe,

E.

Frau E. am 22.7.2020, Your Content Goes Here

Liebe Olivia, vielen Dank für deine wertschätzende Art und die guten Rosen-Sitzungen und überhaupt für alles. Ich habe mich bei dir und mit dir sehr wohlgefühlt.

Frau A. am 25.7.2020
Liebe Frau Helmer-Wollinger!
Auf dem Weg zu mir selbst, zu meinen Stärken, zum „lebendigen“ Sein, sind Sie, Frau Helmer-Wollinger, die allerbeste Körpertherapeutin, die ich mir wünschen kann. Mit Hilfe der Rosen- und der EKT-Methode schaffen Sie es, einfühlsam, kompetent und wirksam heilsame Veränderungen und Sichtweisen anzustoßen, zu stützen und zu begleiten.
Ein großes Dankeschön, liebe Frau Helmer-Wollinger, dass Sie mich auf meiner Reise so gut begleiten.
Liebe Grüße B
Frau B. am 7.9.2020
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Voraussetzungen

Psychische Stabilität

Für diese Arbeit ist es notwendig, dass Sie psychisch stabil sind, also mitten im Leben stehen.

Falls Sie an einer psychischen Erkrankung leiden ist es notwendig, dass Sie von dafür geschulten Professionisten (z.B. Psychotherapie) begleitet werden. Die Rosen-Methode kann nur Ergänzung sein, in Absprache mit Ihrer/m Psychotherapeut/in.

Körperliche Beschwerden müssen abgeklärt sein

Falls Sie körperliche Beschwerden haben, ist es notwendig, diese zuerst schulmedizinisch abzuklären.

Selbsterfahrung ist von Vorteil

Um mit der Rosen-Arbeit etwas anfangen zu können, ist es von Vorteil, wenn Sie sich bereits mit sich selbst beschäftigt haben im Sinne von Selbsterfahrung.

Hintergründe der Rosen-Methode

Die Rosen-Methode wurde von Marion Rosen (1914-2012) entwickelt.

Sie war eine deutsch-jüdischen Physio- und Atemtherapeutin, die während des Nationalsozialismus in die USA floh. Anhand der jahrzehntelangen Beobachtung zahlreicher Patientinnen und Patienten erforschte Marion Rosen die Zusammenhänge zwischen Muskelverspannungen, Atemverhalten und verdrängten Gefühlen.

Marion Rosen erkannte, dass bestimmte schmerzhafte Erlebnisse aus reiner Überlebensstrategie verdrängt werden, um sie nicht fühlen zu müssen. Das kann zu chronischen Verspannungen und Lebensbarrieren führen.

Es folgt ein YouTube Video von Marion Rosen.

Dies ist zwar auf Englisch, aber dennoch gut verständlich, da Marion Rosen aufgrund ihrer Herkunft mit deutschem Akzent spricht.

Bitte beachten Sie:

Die Rosen-Ausbildung dauert mindestens 5 Jahre, eher 6 bis 7. Meinen ersten Rosen-Intensivkurs (das sind fünf Tage Ausbildung am Stück) besuchte ich Oktober 2014. Seit Juni 2017 bin ich im sogenannten Internship, das ist die Praktikumsphase, die der Zertifizierung vorangeht.
In dieser Zeit finden regelmäßige Supervisionen statt, sowie zahlreiche Selbsterfahrungsstunden. Seit Oktober 2019 bin ich in der letzten Phase des Internships.

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